V-Ray Next Features

Die Vorteile der aktuellen V-Ray Next-Versionen mit den wichtigsten V-Ray Next-Features

Extrem schnelles GPU-Rendering in V-Ray Next

 Das GPU-Rendering wurde grundlegend überarbeitet und läuft nativ auf RTX-Cores. Das Rendern ist jetzt nicht nur deutlich schneller, sondern auch in Bezug auf Parallelität ist eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung zu spüren. Im Schnitt werden die Renderzeiten mehr als halbiert. 

Das User Interface zum Einstellen der Renderoptionen wurde deutlich vereinfacht. Die RT Engine wird nicht mehr im Active Shade, sondern nur noch über den IPR verwendet. Dadurch hat das „Verwirrspiel“ mit RT als Production Rendering Tool oder als Active Shade endgültig ein Ende. Dies vereinfacht das Arbeiten in der Praxis deutlich.

 

 

Die V-Ray Next GPU-Engine ist ebenso vollgepackt mit neuen Produktionsfunktionen wie Volume Rendering für Rauch, Feuer und Nebel sowie der Unterstützung für Bucket Sampling und Cryptomatte Render Elements.

GPU Volume Rendering 

Mit dem neuen Volume Rendering können Open VDB, Field3D und Phoenix Volume Caches auf der GPU in Echtzeit berechnet werden.

VrayLightingAnalysis 

Für Lichtanalysen gab es zwar schon den VrayLightMeter, aber die Visualisierung beschränkte sich bisher nur auf eine 2D-Ebene.

Mit dem neuen VrayLightningAnalysis Render Element können absolute und unskalierte Lichtstärken in Lux oder Candela für das ganze Bild in Form von Heat Maps visualisiert werden.

Layered Alembic Workflows 

In V-Ray Next wird nun auch das neue Alembic 1.7 Format unterstützt.

Zu den neuen Funktionen gehört nicht nur ein schnelleres Updating und Handling der Daten, sondern auch Alembic Layer.

NVIDIA AI Denoiser 

Der neu hinzugefügte NVIDIA AI Denoiser basiert auf Deep Learning-Daten die bei NVIDIA zusammengetragen wurden.

Nicht nur ist die Rendergeschwindigkeit konnte deutlich gesteigert worden. Auch ist es nun möglich nicht nur den Beauty Pass zu denoisen. Auch bei allen anderen Render Passes kann diese Rauschunterdrückung angewendet werden.

Adaptive Dome Light 

Das neue VrayDomeLight wurde auf der Basistechnologie des in der Lichtberechnung sehr schnellen Corona Renderers adaptiert.

Dies verspricht nicht nur ein schnelleres Lightning mit HDRI’s, es kann auch auf die Skylight Portals verzichtet werden.

Auto Exposure / White Balance 

Nun ist es wirklich sehr einfach „von Interior nach Exterior“ Kamera Animationen zu erstellen ohne den Exposure der Kamera animieren zu müssen. 

Auch mit der Auto White Balance Funktion wird das Bild sehr einfach immer am Weißwert des Bildes angepasst.

Vray Physical Camera 

Endlich ist sie wieder da: Die Vray Physical Camera. Auch wenn die in 3ds Max 2018 eingeführte Physical Camera mit Chaos Group zusammen entwickelt wurde, war diese zum Teil nicht so logisch strukturiert.

Auch das integrieren von neuen Funktionen wie Auto Exposure und White Balance wäre damit nicht möglich gewesen.

VrayHairMtl2 

Der neue Hair Shader ist wesentlich einfach zu bedienen und liefert für Haare viel bessere Ergebnisse. 

Es sind neue physikalisch basierende Parameter hinzugekommen, durch die die Bedienung verständlicher und logischer erscheint. Neu ist auch die Möglichkeit des Mischens von Melanin und Pheomelanin mit einer Grundfarbe. Dies gibt dem Haar einen noch realistischeren Look bei jeden Lichtverhältnissen.

Switsh Material 

Neue Funktion um Variationen von verschiedenen Materialien einem Objekt zu zuweisen. 

Diese Variationen können auch animiert werden.

Vray Plugin / Texture 

Alle Sub-Shader von 3ds Max und Maya wurden nun in einem Shader zusammengefasst.

Dadurch wird die Kompatibilität zwischen allen V-Ray unterstützenden Host Programmen verbessert.

Denoise Render Elements

Alle V-Ray Render Elemente haben nun eine eigene Denoiser Funktion bekommen.

Im und Export zwischen verschiedenen 3D-Hostprogrammen mit VR-Scene 

Mit dem stark überarbeiteten und optimierten VRScene-Im- und Export lässt sich ein V-Ray eigenes Container Format nutzen, welches über alle Chaosgroup Produkte weitergegeben oder importiert werden kann. 

 

Ideal ist dies beispielsweise bei der Verwaltung von großen Geometrie-intensiven Projekten.  

So lassen sich beispielsweise einzelne Immobilien-Objekte gesondert als VRScene aus 3ds Max speichern, die dann wiederum in einem neuen Projekt in Sketchup geladen werden können. In dem .vrscene-File sind alle Informationen enthalten, die V-Ray für das Interpretieren der Daten für ein Rendering benötigt.  

Beispielsweise ist der Import aus einer 3D-Applikation in Unreal denkbar einfach. Aus jeder Applikation, in der V-Ray als Plugin läuft, kann ein sogenanntes .vrscene-File geschrieben werden. Somit ermöglicht V-Ray einen einfachen Datentransfer aus den 3D-Programmen 3ds Max, Maya, Revit, Rhino, Sketchup , Houdini, Blender, Cinema 4D oder Modo direkt in Unreal.

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